Worldwide Domina Guide
 Toms Interview:

 Mit
Domina Sreni aus Milano, Italy

 Kontakt: Tel:: 0039.3493809535 Email: superiordada@yahoo.co.uk


 
 
 
 
Tom Stahl: Mistress Dada, es ist eine große Freude, Sie für meine Guide zu interviewen. Wie sind Sie den zu dieser schönen Berufung Domina gekommen? 

Mistress D: Ich interessiere mich schon sehr lange für die Dominierung des Mannes . Die Anfänge habe ich durch Literatur und Fotografie gemacht. Später habe ich begonnen, die Erfahrungen aus meinen Experimenten konsequent in die Praxis umzusetzen.

Tom Stahl: Hir mag ich jetzt noch ein wenig mehr in die Tiefe gehen, würden Sie sich selbst als Sadistin bezeichnen? Oder eher als Fetischistin?  

Mistress D: Eine disziplinierende Sadistin, vielleicht könnte ich scherzhaft auch Sadotherapeutin sagen. Ich liebe es Fetishoutfit zu tragen, besonders Leder, kleide mich gerne mit PVC und genieße es außerordentlich Stiefel zu tragen. Ich liebe sie abgöttisch und dann ist es ein Vergnügen, sie putzen zu lassen... und ein Stilettoabsatz hat ja neben der Optik noch andere Funktionen.

Tom Stahl: Bitte beschreiben Sie doch ein wenig ihren Stil als Domina  

Mistress D: Wie ich schon sagte, ist die Disziplinierung meine Leidenschaft und das kann auch zu Bondage-Spielen führen. Ich liebe das Bondage, nicht nur im Sinne der japanischen Fesselungskunst mit Seilen, sondern in allen seinen Varianten. Sadismus mit fetischistischen Nuancen bezüglich der Materialien. Gerade eben Leder, PVC, Latex, Uniformen, Absätze und Korsetts, die bei manchen Gelegenheiten auch von den Sklaven getragen werden.

Tom Stahl: Mögen Sie Outdoor Sessions?  

Mistress D: Absolut, ja! Wenn es gerade paßt. Mir gefällt öffentliche Demütigung unter verschiedensten Umständen, im Restaurant, an der Bushaltestelle, im Postamt. Zum Beispiel ist in der Nähe meines Studios eine Park und ihm Frühling werde ich die Wiesen für Dog-Training nutzen. Ich weiß nicht, ob das mein Exhibitionismus ist oder weil es mir gefällt, die Verlegenheit und die Verblüffung der Leute zu sehen. Manchmal breche ich dabei in schallendes Gelächter aus.

Tom Stahl: Jetzt muss ich grinsen, ja das kann ich mir bei Ihnen sehr gut vorstellen mit dem schallenden Gelächter. Haben Sie vieleicht kürzlich eine extrem coole und spontane Outdoor Session erlebt die Sie hier geren meinen Lesern schildern möchten?  

Mistress D: In letzter Zeit weniger, aber ich spiele immer mit dem Gedanken. Ich handle instinktiv. Ich denke oft über Bestrafungen nach und darüber, was von meinem Instinkt ausgehend passieren könnte. Für ein besonders indiszipliniertes, fast schon respektloses Subjekt, hatte ich eine Idee: er kommt immer mit dem Zug und einmal möchte ich ihn am Bahnhof abholen und ihn die ganze Strecke bis zum Ausgang auf Knien kriechen lassen. Irgendwann tue ich das mit Sicherheit, vor allem wenn er mich einmal wieder verärgert hat.

Tom Stahl: Gibt es Praktiken, die Sie ablehnen? Vielleicht Scat oder Blut?  

Mistress D: Blut? Eine ordentliche körperliche Abstrafung kann schon blutig werden. Was Scat betrifft, ist es keine meiner besonderen Vorlieben. Wenn es darum geht zu defäkieren, bringt mich das zu einer eigenartigen psychologischen Blockade, vor allem wenn der Dominierte nur auf Scat aus ist, aber alle anderen Praktiken verweigert. Ich praktiziere Scat als Form der Erniedrigung, als überraschende Bestrafung in einer sadomasochistischen Vertrauensbeziehung zwischen Domina und ihrem Sklaven. Manches praktiziere ich nicht, wenn ich es nicht richtig verstehe und weil es nicht zu meinen Leidenschaften gehört wie z.B. Adult Baby, Wrestling und langdauernde Klistierbehandlungen.

Tom Stahl: Sind sie mehr die ganz klassiche Herrin oder darf ein Sklave Sie auch einmal berühren?  

Mistress D: Das hängt vor allem von meiner Stimmung ab, von der Situation. Ich würde sagen, daß ich viel häufiger die Sklaven anfasse, als sie mich berühren dürfen.

Tom Stahl: Erzähle uns von Ihrem Dungeon und wie Sklaven ein Date mit Ihnen bekommen können.  

Mistress D: Mein Dungeon befindet sich in Mailand und ist einige Tage pro Woche geöffnet. Ich liebe Fremdsprachen und meine Sessionen können ohne Probleme in Französisch und Englisch abgehalten werden. Leider ist mein Deutsch sehr beschränkt, aber ich würde es gerne verbessern. Die Sprache von Goethe hat einen sanften aber doch auch schneidenden Klang. Einer meiner Sklaven aus Deutschland, (holly), hat mir ein bißchen Deutsch beigebracht, aber es ist völlig auf Befehle und Anweisungen beschränkt. Immerhin ist das ein erster Schritt. Die genauen Details bzgl. Sessions und eine Fotogalerie könnt ihr auf meiner persönlichen Webseite www.dominasreni.net finden.

Tom Stahl: Ein Frage zu Ihrem Leben außerhalb Ihres Dungeons würde ich gerne noch stellen. Wer ist die Frau hinter dem Domina, welche Hobbies haben Sie und was sonst macht Ihnen Spaß und Freude im Leben?  

Mistress D: Dada lächelt... Nun nach meinen Sessions schließe ich das Studio ab und fliehe aus Mailand aufs Land wo ich meine Hunde auf mich warten und meine Lieben und Freunde. Mir gefällt moderne und zeitgenössische Kunst, die Fotografie. Wenn ich ins Ausland reise lande ich immer in einem Museum oder einer Galerie. Ich höre sehr gerne Musik, gehe ins Kino, liebe das Radfahren... nun ja, außerhalb meines Studios bin ich wohl eine ganz normale Person.

Tom Stahl: Ich werde oft gefragt, Tom weißt du womit man der oder dieser Lady eine Freude machen kann oder was kann ich mein Herrin als kleines Present mitbringen. Ich gebe das jetzt einfach mal hier weiter and Sie. Haben Sie so eine Art Wunschliste oder womit kann man Ihnen eine Freude machen? 

Mistress D: Also so eine Wunschliste habe ich keine, aber ich freue mich sehr über Accessoires von gutem Geschmack, gerne auch im Zusammenahng mit meiner Arbeit.

Tom Stahl: Gibt es noch etwas, was Sie gernen den Lesern sagen möchten?  

Mistress D: Daß Dein Directory wunderbar ist! Danke für das Interview.

Tom Stahl: Ohhh... das hört man doch gerne, Danke für Ihre Zeit.

 

Mistress D:

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